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Einen Roadtrip in einem amerikanischen Musclecar durch den "wilden Westen" der USA habe ich mir schon lange gewünscht. Die USA faszinierten mich nun schon seit meiner Kindheit und nachdem ich inzwischen vermutlich hunderte Filme und Dokumentation über dieses faszinierende Land gesehen habe, konnte ich es kaum erwarten meinen Traum endlich zu verwirklichen.

Musclecar

Bevor es endlich losgehen konnte, mussten natürlich noch einige Formalitäten wie der Visaantrag erledigt werden. Außerdem bin ich sehr froh darüber, dass mich ein guter Freund noch daran erinnert hatte, dass ich unbedingt einen USA Reiseadapter kaufen sollte. Ohne den passenden Adapter ist es oft nicht möglich, unsere europäischen Elektrogeräte in amerikanischen Hotels zu verwenden und fast vier Wochen ohne Rasierer und Föhn wollte ich auch im Urlaub nicht leben.

Faszination USA

Die besondere Faszination die die USA auf mich aufübt, lässt sich vor allem durch schirr unendlichen Landschaften erklären. Meine Route verläuft aus diesem Grund fast über die gesamte Westküste. Der Startpunkt ist ganz im Norden nahe Kanada in Seattle und zurück nach Deutschland geht es wieder von Los Angeles. Unterwegs habe ich die meiste Zeit in den Nationalparks in der Natur, abseits der Städte verbracht.

USA Landschaft

Amerika Landschaft

Nach einem sehr anstrengenden Flug war ich am ersten Tag nur noch froh, als ich endlich in Seattle angekommen war. Der Weg führte daher fast direkt in das Radisson Hotel Seattle Airport. Ich wollte nur noch schlafen, den Jetlag vertreiben und aufgeruht am nächsten Tag meine Reise beginnen. Nachdem ich wirklich ausgeschlafen aufgewacht bin, konnte es auch fast losgehen. Ich habe mich nur noch schnell geduscht und rasiert, was mit dem PowerCube echt gut geklappt hat. Als nächstes konnte ich schon als erstes Highlight der Reise meine Mietwagen einen Ford Mustang für die kommenden Wochen in Empfang nehmen. Besonders für mich war das Auto, weil ich in Deutschland nur einen kleinen Polo fahre, ein echt tolles Erlebnis. Obwohl die USA deutlich strengere Geschwindigkeitsbegrenzungen haben, als wir in Deutschland, ist das Gefühl beim gleiten über die nicht enden wollenden Straßen atemberaubend.

In meinem nächsten Tagebucheintrag berichte ich von meinem ersten Zwischenstop in Leavenworth.